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Vorarbeiten für Digitalfunk bei der Feuerwehr im Gange

Als einer der letzten Landkreise in Baden-Württemberg werden im Kreis Rottweil die Feuerwehren beim Sprechfunk von konventionellem, analogen Sprechfunk - ähnlich den Radiosendern - auf digitale Technik umgestellt. Hierzu müssen in den Feuerwehrhäusern und in den Fahrzeugen entsprechende Umbauten und Vorkehrungen getroffen werden, bevor die eigentlichen Funkgeräte eingebaut werden können.

Nachdem der Schiltacher Gemeinderat im Frühjahr die finanziellen Mitteln hierfür bereit gestellt hat, konnte eine örtliche Fachfirma beauftragt werden, die den Funkraum im Feuerwehrhaus auf diese Umstellung vorbereitet. Ein Teil einer Schrankwand wurde herausgebrochen und gibt Platz frei für einen Serverschrank, in dem die Funktechnik untergebracht werden kann. Die bisherige Telefonanlage muss während des Umbaus weiter funktionieren und soll auch zukünftig ihren Platz im Technikschrank finden.

Die neue Funktechnik ist bereits schon in Teilen geliefert. Sobald die Lieferung abgeschlossen ist, kann mit dem tatsächlichen Einbau in den Feuerwehrautos und dem Funkraum durch eine weitere Fachfirma erfolgen.

Künftig zwei Arbeitsplätze mit neuer Technik

Der Funkraum selbst soll umorganisiert werden, so dass statt bisher eines Arbeitsplatzes und einen Notplatz mit PC nach dem Umbau zwei identische, vollwertige Arbeitsplätze entstehen. Auch im Haus wird die Netzwerktechnik ertüchtigt. Bei größeren Schadenslagen kann dann der umgestaltete Raum zur Einsatzkoordination genutzt werden, freut sich Kommandant Markus Fehrenbacher.

Die Ausbildung der Einsatzmannschaft auf den Digitalfunk ist in zwei Stufen vorgesehen. In einer Onlineschulung der Landespolizei konnten sich bereits 90% der Feuerwehrmännner und -frauen ausbilden, erklärt Frieder Götz, Schriftführer der Wehr und Kreis-Funkausbilder. In einer zweiten Schulung, die mit der Inbetriebnahme der Funktechnik vorgesehen ist, sollen nochmals Führungskräfte und Maschinisten instruiert werden. Diese zweite Stufe wird von Kreis-Funkausbildern durchgeführt.

Bild: Feuerwehr Schiltach