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Zur Kommunikation verwenden Feuerwehren spezielle Funkgeräte.

digitalfunk 320x240Funkgeräte im 4m-Band werden bei der Feuerwehr üblicherweise als fest eingebaute Geräte in Feuerwehrfahrzeugen und Feuerwehrhäusern verwendet. Sie dienen zum Sprechfunkverkehr zwischen Fahrzeugen und Feuerwehrhäusern sowie zur Feuerwehrleitstelle. Zur Vereinfachung und Entlastung des Funkverkehrs kommen bei der Feuerwehr Schiltach FMS-Hörer zum Einsatz. Hiermit kann durch Tastendruck ein Datentelegramm übermittelt werden, das den Status des Fahrzeuges angibt. Funkgeräte des 4m-Bandes werden künftig durch den Digitalfunk ersetzt. Die Einführung des Digitalfunks im Landkreis Rottweil ist jedoch noch von technischen Infrastrukturen abhängig, die erst im Aufbau bzw. in Projektierung sind.

Funkgeräte im 2m-Band dienen der Einsatzstellenkommunikation. Somit wird die Verständigung zwischen Fahrzeugen, Trupps und Führungskräften möglich. Bei größeren Einsätzen wird aufgrund der Vielzahl der Funkverkehrsteilnehmer die Trennung in verschiedene Kanäle erforderlich. Die technische Ausstattung in Schiltach erfolgt durch kleine Handsprechfunkgeräte, die durch Helmsprechgarnituren und ähnliches Zubehör ergänzt werden.

Ergänzend zum oben beschriebenen, sogenannten BOS-Funk, greift die Feuerwehr Schiltach auf weitere Kommunikationsmittel zurück.
Über den Einsatzleitwagen sind Telefonverbindungen über Mobiltelefonnetz möglich.

Die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Schiltach ist Grundvoraussetzung für den Betrieb einer Freiwilligen Feuerwehr, da die Einsatzkräfte erst bei einem Einsatz von Ihrer Arbeitsstelle oder aus der Freizeit zum Einsatz gerufen werden müssen. Hierfür tragen die Angehörigen der Einsatzabteilung rund um die Uhr kleine Alarmempfänger bei sich. Wir verwenden Funkmeldeempfänger, welche je nach Funktion und Schleifenzugehörigkeit der Feuerwehrangehörigen programmiert werden können, wodurch eine selektive Alarmierung von Einsatzkräften möglich wird.

Zeitgleich zur Alarmierung der Einsatzkräfte sendet die Feuerwehrleitstelle ein Alarmfax in das Feuerwehrgerätehaus. Aus dem Alarmfax entnehmen die Einsatzkräfte die Einsatzdaten.
Selbstverständlich ist das Feuerwehrhaus mit Festnetztelefon ausgestattet. Über DSL-Leitungen stehen zwei Rufnummern zur Verfügung.